12 kleine Tricks, die den Wert deines Hauses steigern

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12 kleine Tricks, die den Wert deines Hauses steigern

Simone Orlik Simone Orlik
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Wir lieben es, in wunderschönen Häusern zu leben, die durch ihre Designs das widerspiegeln, was wir sind. Möbel, Wandfarben, Küchen oder Bodenbeläge machen unser Zuhause gemütlich und zu einem Ort, in dem wir uns geborgen fühlen.

Damit wir uns auch auf lange Sicht zu Hause wohlfühlen, brauchen Häuser von Zeit zu Zeit Reparaturen und ein neues Make-up – und zwar egal, ob wir es für uns selbst tun oder unser Haus irgendwann verkaufen möchten. Uns sollte eigentlich immer daran gelegen sein, den Wert eines Hauses zu erhalten oder zu steigern.

Wir haben 14 grundlegende Tipps zusammengestellt, auf die wir im Laufe der Jahre achten sollten, und falls nötig, mit Instandsetzungen nicht zu lange warten. Denn das tut keinem Haus gut.

1. Frischekur für Wände, Decken und Treppen

Kaum etwas prägt mehr die Gestaltung unseres Hauses als Farben an Wänden, Böden oder Treppen. Sie sind auch immer Ausdruck unseres ganz persönlichen Stils. Doch irgendwann kommt auch die schönste Farbe oder der beste Boden in die Jahre. Wir sollten das als Chance begreifen, uns zu hinterfragen: Hat sich mein Geschmack oder meine Lebenssituation verändert? Ist die Dekoration Zeichen einer Zeit, als die Kinder noch klein waren und zu Hause wohnten?  Und wie kann ich meine Umgebung ändern, so dass ich ihr einen neuen Impuls gebe? Unser Tipp: Am besten bei Stilfragen immer auf den Bauch hören.

2. ​Bei Wasserschäden Ruhe bewahren

Wenn eine Wasserleitung undicht ist, können Wasserschäden sehr plötzlich und massiv auftreten. Am besten bewahren wir dann einen ruhigen Kopf. Nachdem der Handwerker benachrichtigt ist, sollten wir uns zuallererst um unsere Möbel, Textilien und andere Wertgegenstände in unmittelbarer Nähe des Wasserschadens kümmern. Ansonsten drohen schnell Schimmel oder durch das Wasser verzogene Möbel. Entfeuchter helfen beim Trockenlegen des Raumes. Und zum Schluss müssen betroffene Wände, Decken und Böden freigelegt und renoviert werden.

3. Sauberkeit im Haus

In einem sauberen Haus wohnen wir alle gerne, oder? Dabei fühlen wir uns nicht nur darin wohl. Wir verhindern auch die Ansiedlung von Staubmilben oder anderen Kleinstlebenwesen, die sich im Staub besonders wohlfühlen. Achten sollten wir besonders auf Teppiche, Vorhänge und Bettwäsche und diese regelmäßig reinigen. Vor einem sauberen Haus fürchten sich die ungebetenen Gäste nämlich!

4. Auf Details achten

Wir haben eben bereits über Instandsetzungen im Haus gesprochen. Neben den großen Wartungen sollten wir kleinere Defekte direkt beheben, sobald sie auftauchen. Wir haben renoviert und es fehlen überall Blenden für die Steckdosen, weil wir uns einfach noch nicht für das richtige Design entscheiden konnten? Manchmal muss man zu Entscheidungen kommen und sie umsetzen. Gerade im Bereich von Elektrizität ist dies auch eine Frage der Sicherheit.

5. ​Fliesen und Steinplatten erneuern

Das kennen wir alle: Irgendwann kommt der Zeitpunkt, da stören wir uns an den Fliesen in Küche oder Bad. Und auch der Holzboden scheint nicht mehr so zeitgemäß zu sein. Wenn wir renovieren wollen, sollten wir Wände oder Böden im Untergrund auf Schäden prüfen und ausbessern. Sind Strom- und Wasserleitungen noch intakt oder rostet es schon an der einen oder anderen Stelle? Dann lieber etwas mehr investieren und für viele Jahre keine bösen Überraschungen erleben.

6. ​Das Zimmer unserer Träume

Am Ende kommen wir nochmal zum Thema Dekoration und persönlicher Look. Weil wir uns in unseren Räumen gerne aufhalten und entspannen möchten, sollte wir auf unsere Umgebung achten. Wir meinen: In einem sauberen, gut gelüfteten und wunderschön dekoriertem Zimmer fällt das doch viel leichter.

7. Wände ausbessern

Gerade an vielen sanierten Einfamilienhäusern bleiben alte Außenmauern, zum Beispiel für Gärten mit Hanglage, erhalten und werden nur neu verputzt und dekoriert. Hier sollten wir wachsam sein für Risse, in die Feuchtigkeit sickern und die Wand schädigen kann.

8. ​Der erste Eindruck zählt – und bleibt!

Unsere Fassade ist jeden Tag Wind und Wetter ausgesetzt. Sie muss Stürmen, Schnee und Frost und heißen Sonnenstrahlen trotzen – und das Tag für Tag. Dafür sollten wir sie belohnen und ihr von Zeit zu Zeit ein neues Make-up verpassen. Das kann die Beleuchtung genauso sein wie die Außentreppen, Fassadenfarbe oder das Garagentor.

9. ​Die Garage

Wo wir gerade von der Garage sprechen: Das Garagentor ist Teil der Außenoptik und sollte vor allem störungsfrei funktionieren. Eine regelmäßige Wartung verhindert, dass der Motor des elektrischen Tores streikt und es nicht richtig öffnet und schließt. Das sieht nicht nur unschön aus. Langfinger sehen das vielleicht als willkommene Einladung.

10. Die regelmäßige Wartung

Häuser sind ähnlich wie Autos. Nichts ist lästiger als die regelmäßige Wartung – im Fall von Gebäuden vor allem die Prüfung von Dächern, Fenstern, Elektrik oder Heizung. Sie fordert Zeit, Aufwand und häufig Geld. Übergehen wir sie, tun wir uns keinen Gefallen. Denn es führt mittelfristig zu Reparaturen, die deutlich mehr ins Geld gehen als die Jahreswartung. Gerade Keller, undichte Dächer, morsche Holzfenster oder alte Terrassen können böse Überraschungen mit sich bringen.

11. Die frische Fassade

Die Fassade unseres Hauses ist der erste Eindruck eines jeden Besuchers – und ein bisschen wie unsere Visitenkarte. An einer gepflegten Außenanlage mit Bäumen, Sträuchern und schönen Blumen, einer frischen Fassade und einem schönen Eingangsbereich geht niemand spurlos vorbei. Da fühlt man sich direkt ein bisschen mehr willkommen.

12. Brillanz für Fenster

Gerade in zeitgenössischen Häusern spielen Fenster aufgrund ihrer Schlichtheit eine große Rolle. Deswegen ist es umso wichtiger, dass wir unsere Fenster regelmäßig reinigen, defekte Teile austauschen lassen und Holzfenster alle paar Jahre streichen.

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